Aktualisiert: 16.03.2020

Aufgrund der aktuellen Gefahrenlage durch das Grippevirus Corona COVID-19 müssen wir die am 29. März geplante RVDU Jahreshauptversammlung verschieben.

Wir folgen damit den Vorgaben und Empfehlungen der Bundes- und Landesregierung sowie der Stadt Düsseldorf.

Ihnen und Ihren Familien wünscht der Vorstand vor allem Gesundheit und dazu Zuversicht, Mut und Solidarität über Partei- und Vereinsgrenzen und über die persönlichen Komfortzonen hinweg mit Infizierten und den besonders gefährdeten älteren Menschen und allen, die in der Politik, im Gesundheitswesen und ganz persönlich dazu beitragen, diese schlimme Pandemie und ihre Folgen zu besiegen.

Sobald die unerlässlichen Einschränkungen aufgehoben sind, wird der Vorstand einen neuen Termin festlegen und Sie über unsere Homepage, Mails und Wurfsendungen informieren.

Die bisherige Tagesordnung der Mitgliederversammlung 2020 wird wohl (bis auf das Datum) auch beim neuen Termin gelten. Sie finden Sie und das Protokoll der Mitgliederversammlung 2019 im Mitgliederbereich unter "News, Termine, Protokolle".

 

Einstimmung auf das Jahresthema "Lebendige Gärten"

2019 hat der RVDU seine Mitglieder zum Bau von Insektenhotels aufgerufen. In seinem Fachvortrag „Lebendige Gärten“ legt Michael Süßer vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) den Schwerpunkt auf die Gestaltung von Vorgärten.

BlumeSteine Kopf

 Passend dazu erhält jeder Teilnehmer ein Tütchen mit Wildblumensamen „Düsseldorfer Mischung“. Es beschert eine wahre Blütenpracht fürs Auge und schafft einen gedeckten Tisch für Bienen, Schmetterlinge und Co.
TuetchenBlumenmischungen sorgen für farbenfrohe Tupfer inmitten der Stadt. Anfang März bis Ende April ist die beste Zeit, in der die Samen ausgebracht werden können. Die Mischung des Düsseldorfer Gartenamtes enthält regionaltypische Wildblumen wie zum Beispiel Ringelblume, Malve, Natternkopf, Karthäuser-Nelke, Färberkamille, Klatschmohn, Nickendes Leimkraut und Margeriten.

Weitere Tütchen gibt es (solange der Vorrat reicht) kostenlos beim Gartenamt der Stadt an der Kaiserswerther Str. 390 (Einfahrt zum  Aquazoo).

 

Mit der neuen Broschüre „Machs“s bunt“, die ebenfalls auf der RVDU-Mitgliederversammlung verteilt wird, wirbt die Stadt Düsseldorf für Flyerklimafreundliche und artenreiche Vorgärten. Als „grüne Visitenkarten“ böten sie die große Chance, das Straßenbild zu verschönern, das Stadtklima zu verbessern und Lebensraum für Tiere und Pflanzen zu schaffen.

Gut zu wissen: Die Landesbauordnung NRW verpflichtet im Grundsatz dazu, Vorgärten zu begrünen. In § 8 zu „nicht überbauten Flächen der bebauten Grundstücke“ steht: „Die nicht mit Gebäuden oder vergleichbaren baulichen Anlagen überbauten Flächen der bebauten Grundstücke sind wasseraufnahmefähig zu belassen oder herzustellen und zu begrünen oder zu bepflanzen.“ Darüber hinaus gibt es entsprechende Festsetzungen in neueren Bebauungsplänen.

 

 

 
Wie in jedem Jahr war der RVDU-Reibekuchenstand ein Anziehungspunkt auf dem Unterrather Weihnachtsmarkt. Da die leckeren Rievkoche nur bei uns angeboten wurden, war dieser stets umlagert, und es kam zeitweise zu langen Wartezeiten.

Für Murren in der Warteschlange sorgten immer wieder Gäste, die gleich mehrere Portionen bestellten. Deshalb hat der Vorstand in seiner jüngsten Sitzung beschlossen, dass beim Weihnachtsmarkt  2020 nur noch maximal zwei Portionen pro Person abgegeben werden.

Beim Abbau des Bratgerätes wurde ein technischer Mangel festgestellt. Das lag insbesondere an Verschmutzungen und Verkrustungen, die vorherige Benutzer nicht entfernt hatten. Darum wird der RVDU statt des Leihbräters ein eigenes Gerät anschaffen. Das kann dann nicht nur auf dem Weihnachtsmarkt, sondern auch bei anderen Veranstaltungen eingesetzt werden. Der Preis finanziert sich aus dem Reibekuchen-Verkauf.

Wie schon in den vergangenen Jahren haben sich am Stand überwiegend Vorstands-mitglieder und Familienangehörige die Arbeit geteilt (Auf dem Foto von links Michael Schiefke, Joachim Wohland, Luzia Busemann und Rita Schiefke). Der Vorstand hofft nun, dass sich am 1. Adventswochenende 2020 (Samstag 28. und Sonntag 29. November) mehr Vereinsmitglieder engagieren. Ab sofort werden Anmeldungen unter Tel. 0211 / 41 43 06 oder per Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!l angenommen.

„Highlight“ des Weihnachtsmarktes 2019 war im Wortsinn wieder das Feuerwerk, das wohl auch 2020 traditionell am Samstagabend abgebrannt wird.

Aktualisiert: 12.03.2020

Das ist der aktuelle Stand zum „Kanal-TÜV“ für private Hauswasseranschlüse an das öffentliche Kanalnetz:

  • Die ursprüngliche Überprüfungspflicht bis zum 31.12.2020 wird ausgesetzt und soll ersatzlos gestrichen werden.
  • Die ursprüngliche Überprüfungspflicht bis zum 31.12.2015 bleibt bestehen.
  • Die bisher allgemein gültige Prüfpflicht alle 30 Jahre soll entfallen.

Bei gewerblich/industriellen Kanälen gelten weiterhin alle Fristen.

Kanal TV

Die „Verordnung zur Änderung der Selbstüberwachungsverordnung Abwasser" (SüwVO Abw) soll im Laufe des Jahres in Kraft treten. Umweltministerin Ursula Heinen-Esser warnt: „Die Abschaffung der turnusmäßigen Dichtheitsprüfung entbindet Hausbesitzer nicht von der Pflicht, ihre Kanäle in Ordnung zu halten.“ Das unterstreichen Abwasser-Experten der Stadt  Düsseldorf. Hausbesitzer riskierten sonst Schäden durch Wurzelwuchs, Erdrutsch,  Umweltverschmutzung, Keller-Überflutung nach Starkregen und sogar Versicherungsverlust.

Foto: Überprüfung mit "Kanal-TV". Foto: Rohr Frei Achternbosch GmbH


Der RVDU hat die Fakten zum "Kanal-TÜV" zusammengetragen.

Inhaltsverzeichnis

1. Der aktuelle Stand
2. Pflicht zur „Selbstüberwachung“
3. Stadt greift nur noch bei „konkretem Verdacht“ ein
4. Warum sind regelmäßige Überprüfungen so wichtig?
5. Gefahr der Überflutung nach Starkregenereignissen
6. Hier gibt es weitere Informationen
EXTRA: Versicherungen zahlen oft nicht

 

1. Der aktuelle Stand

Laut "Kanal-TÜV" aus dem Jahr 2013 müssen Hausbesitzer in der  Wasserschutzzone 3b des Wasserwerks „Am Staad“ (Hier eine Übersichtskarte) bis spätestens zum 31.12.2015 bzw. 31.12.2020 ihre im Boden verlegten Abwasseranlagen/Kanäle überprüfen lassen (Hier ein Straßenverzeichnis aller betroffenen Düsseldorfer Wasserschutzonen). Maßgeblich ist nicht das Baujahr des Hauses, sondern das Jahr, in dem das Grundstück an das  öffentliche Kanalnetz angeschlossen wurde.

Im Dezember 2019 beschloss der NRW-Landtag die Aufhebung dieser Termine. Ausgenommen sind laut Entwurf des Umweltministeriums von Anfang März Hausbesitzer, die zur Dichtheitsprüfung bis 31.12.2015 verpflichtet waren und das bisher versäumten.Sie sollen nach wie vor dazu aufgefordert werden können.

Zum Änderungsentwurf werden jetzt die kommunalen Spitzenverbände angehört. Dann entscheidet der Landtag über die endgültige Fassung.

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2. Pflicht zur „Selbstüberwachung“

Das entledigt aber niemanden von der Pflicht, seine unteririschen Abwasserkanäle in Ordnung zu halten - unabhängig davon, ob diese innerhalb oder außerhalb eines Wasserschutzgebieten verlegt sind. Laut "Selbstüberwachungsverordnung Abwasser  (SüwVO Abw)" müssen - bis auf ganz wenige Ausnahmen - nicht nur gewerbliche, sondern auch alle privaten Abwasseranlagen "nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik errichtet, betrieben und unterhalten werden". Und weiter: "Wer eine private Abwasserleitung betreibt, ist verpflichtet, ihren Zustand und ihre Funktionsfähigkeit zu überwachen".

Das Bodenschutzgesetz verlangt zudem unmissverständlich von jedem Eigentümer "Maßnahmen zur Abwehr schädlicher Bodenveränderungen."

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3. Stadt greift nur noch bei "konkretem Verdacht" ein

Dichtheitsprüfungen von Abwasseranlagen verlangt die Stadt Düssseldorf nach der zukünftigen Regelung generell (und damit innerhalb und außerhalb von Wasserschutzgebieten) nur noch bei Neubau, großen Umbauten oder konkretem Verdacht. Dieser liegt z. B. vor: 

  • Wenn bei der Überprüfung des kommunalen Kanalnetzes festgestellt wird, dass aus einem angeschlossenen privaten Kanal Sande oder Erden, Scherben oder andere Fremdstoffe ausgespült werden.
  • Wenn sich beim Einlauf des privaten Kanals in die öffentliche Leitung derartige Ablagerungen finden.
  • Bei Absackungen auf Grundstück oder Bürgersteig, die darauf hinweisen könnten, dass der Kanal teilweise eingebrochen ist.
  • Wenn in kurzer Zeit mehrere Verstopfungen beim Stadtentwässerungsbetrieb gemeldet werden.

Je nach Schwere des Schadens und seine Auswirkungen auf die Umwelt setzt die Stadt unterschiedliche Fristen zur Beseitigung.
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4. Warum sind regelmäßige Überprüfungen so wichtig?

Hausbesitzer sollten ihre Abwasseranlagen unabhängig von Fristen und Vorschriften regelmäßig prüfen (lassen). Dazu teilt der Stadtentwässerungsbetrieb Düsseldorf auf Anfrage mit: „Solche Zustands- und Funktionsprüfungen sind im Rahmen des Schutzes der Bausubstanz und im Hinblick auf den Umweltschutz und auch im Versicherungsfall als eine solide Vorsorgemaßnahme zu sehen.“

Bei Schäden an Hausanschlussleitungen wird die Reparatur meist sehr teuer. Deshalb versuchen Versicherungen, sich zu drücken wo es nur geht. Siehe dazu das EXTRA: Versicherungen zahlen oft nicht.

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5. Gefahr der Überflutung nach Starkregenereignissen

Ein leidiges Thema für Hausbesitzer ist in diesem Zusammenhang die Überflutung von Grundstücken und Kellern als Folge von Starkregenereignissen. Dadurch verursachte Keller-Überschwemmungen können am Kanalsystem, aber auch an mangelhaften oder schadhaften Absperreinrichtungen im Haus liegen. Der Stadtentwässerungsbetrieb der Stadt Düsseldorf bietet eine individuelle, kostenlose Beratung vor Ort an. Weitere Informationen, Anfragen und Terminabsprachen per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel.: 0211 / 89- 22 724 und 89-26 763.
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6. Hier gibt es weitere Informationen!

Über gesetzliche Vorschriften rund um private Abwasserleitungen von der Funktionsprüfung bis zu Fördermöglichkeiten bei der Sanierung informiert diese Website des NRW-Umweltministeriums.

HIER geht es zur Website der Stadt Düsseldorf mit weiteren ausführlichen Informationen zur Zustands- und Funktionsprüfung mit einer Liste der anerkannten Sachverständigen.

Bitte beachten Sie: In Bezug auf die neuen Regelungen zur Dichtheitsprüfung sind die Informationen des Landes und der Stadt möglicherweise noch nicht aktualisiert.

Auf dieser Website finden Sie Informationen zu allen Wasser- und Abwasserfragen in Düsseldorf. Allgemeine Auskünfte erhalten Sie unter der Rufnummer Tel. 0211 89-22722.

Bei Notfällen erreichen Sie rund um die Uhr die Nummer 0211 – 89-92762.

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EXTRA: Versicherungen zahlen oft nicht

Kommunen gehen davon aus, dass bis zu 90 % der Ableitungsrohre auf und außerhalb von Versicherungsgrundstücken marode sind. Weil Versicherer die damit verbundenen hohen Risiken längst erkannt haben, bieten sie Schutz bei Rohren außerhalb des Gebäudes und insbesondere außerhalb des Grundstücks zunehmend defensiv, eingeschränkt oder gar nicht an. Vor allem undichte Muffen oder Wurzeleinwuchs als häufigste Ursachen für Undichtigkeiten sind als Schadensursachen meist nicht abgedeckt. Die Eigentümer bleiben dann auf den Reparaturkosten sitzen.

In Düsseldorf gilt zudem (im Gegensatz zu anderen Kommunen), dass laut Abwassersatzung der gesamte Abwasserkanal „nicht Bestandteil der öffentlichen Abwasseranlage“ ist, sondern „im Eigentum des Anschlussnehmers“ steht. Das heißt: Vom Haus bis zum Übergabepunkt an das öffentliche Netz ist der Hausbesitzer zuständig. Und damit auch für jene Rohrbereiche, die unter Gehwegen und Fahrbahnen verlegt sind. Wenn hier Schäden auftreten, kann es richtig teuer werden.

Darum der dringende Rat an alle Hausbesitzer:

  • Klären Sie mit Ihrer Versicherung ab, ob Ihre Wohngebäudeversicherung oder eine andere Versicherung Schäden an und durch Ableitungsrohre in voller Länge mitversichert – also auch außerhalb Ihres Grundstücks.
  • Erkundigen Sie sich, ob „optionale Pakete“ Ihrer Versicherung oder eine Elementarversicherung hier Schutz bieten können.
  • Fragen Sie nach, inwieweit regelmäßige Kontrollen durch zertifizerte Fachfirmen und Gutachter Voraussetzung für den Versicherungsschutz sind.
  • Beachten Sie, dass die Versicherung in der Regel nur zahlt, wenn bereits vor dem Schadensfall eine entsprechende Versicherung bestand.

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Ob Hartholzklötzchen mit Schlupflöchern, Äste oder Stammabschnitte, Schilfhalme, markhaltige Stängel oder mit Sand gefüllte Gefäße – Wildbienen und andere Insekten freuen sich über jede Bleibe, in der sie ungestört wohnen, ihren Nachwuchs aufziehen und überwintern können. Und sie danken es uns, indem sie in unseren Gärten und auf Balkonen für Blütenpracht und reife Ernte sorgen.

Bienenhotel

Christian Schneegaß (links) und Michael Schiefke bei der Bohrarbeit für Bienenwohnungen. Fachlichen Rat gab Eva Lunkenheimer vom BUND für Umwelt und Naturschutz Düsseldorf (links) – hier im Gespräch mit der RVDU-Vorsitzenden Luzia Busemann.

Unter dem Motto „Einfach Bienen retten“ ruft deshalb der Reichsheimstättenverein Düsseldorf-Unterrath (RVDU) seine über 400 Mitglieder und deren Familien zum Bau von Insektenhotels auf. Partner der Aktion ist der BUND für Umwelt und Naturschutz in Düsseldorf. Beim Workshop zum Auftakt der Aktion gab BUND-Fachfrau Eva Lunkenheimer fachliche Tipps.

Leider werden die natürlichen Lebensräume der Insekten mehr und mehr eingeschränkt oder gar zerstört. Ausweichquartiere im dichtbebauten Siedlungsraum mit insektenfreundlich gestalteten Gärten sind deshalb fürs Überleben der Wildarten wichtig, weil sie wenigstens einen Teil der verlorengegangenen Tierparadiese ersetzen.

Der BUND für Umwelt und Naturschutz stellt auf seiner Website auch den Nutzen von Wildbienen & Co. heraus. „Viele Pflanzen müssen von Insekten bestäubt werden, um Früchte zu tragen. Apfel, Erdbeere, Tomaten oder Blaubeeren – ohne Bienen und andere bestäubende Insekten könnten wir diese Lebensmittel von unseren Speiseplänen streichen.“

Der RVDU hat die wichtigsten Tipps für den Bau von Nisthilfen und deren langfristige Besiedelung in diesem pdf zusammengestellt (zum Download).

Für weitere Für weitere Informationen und den Bau von Insektenhotels geht es hier zur Website des BUND.

Viel Erfolg bei der Besiedelung der „Wohnungen“ und Freude bei der Beobachtung der „Mieter“!

 

1. Datenschutz auf einen Blick

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Außerdem haben Sie das Recht, unter bestimmten Umständen die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen. Details hierzu entnehmen Sie der Datenschutzerklärung unter „Recht auf Einschränkung der Verarbeitung“.

2. Allgemeine Hinweise und Pflichtinformationen

Datenschutz

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Werden Ihre personenbezogenen Daten verarbeitet, um Direktwerbung zu betreiben, so haben Sie das Recht, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung Sie betreffender personenbezogener Daten zum Zwecke derartiger Werbung einzulegen; dies gilt auch für das Profiling, soweit es mit solcher Direktwerbung in Verbindung steht. Wenn Sie widersprechen, werden Ihre personenbezogenen Daten anschließend nicht mehr zum Zwecke der Direktwerbung verwendet (Widerspruch nach Art. 21 Abs. 2 DSGVO).

Beschwerderecht bei der zuständigen Aufsichtsbehörde

Im Falle von Verstößen gegen die DSGVO steht den Betroffenen ein Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde, insbesondere in dem Mitgliedstaat ihres gewöhnlichen Aufenthalts, ihres Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes zu. Das Beschwerderecht besteht unbeschadet anderweitiger verwaltungsrechtlicher oder gerichtlicher Rechtsbehelfe.

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  • Wenn wir Ihre personenbezogenen Daten nicht mehr benötigen, Sie sie jedoch zur Ausübung, Verteidigung oder Geltendmachung von Rechtsansprüchen benötigen, haben Sie das Recht, statt der Löschung die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen.
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